© Bad Birnbach

Vöcklabruck - Wels

Zwischen den Tälern der Flüsse Vöckla, Ager und Traun windet sich der Römerradweg durch die Landschaft.

Etappenverlauf

Nun sind wir am Römerradweg von Stadt zu Stadt unterwegs. Wir starten unsere Etappe in Vöcklabruck und nach 42 Kilometer erreichen wir Wels.

Wir verlassen Vöcklabruck und halten uns entlang der Bahngleise um Attnang-Puchheim zu erreichen. Weiter geht es am Römerradweg dann nach Schwanenstadt, wo wir dem Fluss Ager folgen und nach ca. 7 Kilometern Lambach erreichen. Das Benediktinerstift Lambach mit Bibliothek und Fresken ist eine Pause wert. Ein Abstecher zum Tempus - Museum für Archäologie oder zur Villa Rustica in Bad Wimsbach geben interessante Fakten zu den Römern. Weiter in Ufernähe der Traun am Wasserkraftwerk vorbei führt uns der R6 nach Wels.

Startort: 4840 Vöcklabruck
Ausgangspunkt: Vöcklabruck
Zielpunkt: Wels
Wegnummer: R6
Schwierigkeit:
leicht
Kondition:
leicht
Panorama:
einige Ausblicke
Dauer: 3 Stunden
Länge: 42 Kilometer
Höhenmeter: 225m
Niedrigster Punkt: 325m
Höchster Punkt: 550m

Wegbelag:

  • Asphalt
  • Schotter

günstigste Jahreszeit:

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst

Attnang-Puchheim


Benediktinerstift Lambach


Zu besichtigen sind romanische Fresken, eine beeindruckende Bibliothek sowie Österreichs einziges erhaltenes barockes Stiftstheater. Das Benediktinerstift Lambach wurde 1056 vom hl. Adalbero gegründet.. Das Stift Lambach ist immer einen Besuch wert
Mit den beeindruckenden romanischen Fresken aus dem 11. Jhd, der mit 60.000 Bändern bestückten Stiftsbibliothek, dem einzigen barocken Stiftstheater Österreichs, welches auch bespielt wird... zeigt das Stift weiters eine interessante Ausstellung über die Geschichte des Klosters. In neuem Glanz erstrahlt das Sommerrefekorium. Besichtigen Sie auch die lustigen Zwergenskulpturen.

Aus dem 11. Jahrhundert stammen noch die romanischen Fresken im Westchor. Ansonsten überwiegt der Barock. Dieser Zeitepoche sind die Prunkräume, die Bibliothek sowie andere Räume mit bedeutenden Interieurs zuzuordnen. Im einzigen noch erhaltenen barocken Stiftstheater Österreichs erlebte auch Marie Antoinette eine Aufführung des bedeutenden Lambacher Mundartdichters P. Maurus Lindemayr (1723-1783).

Stiftsausstellung
In einer Dauerausstellung können Besucherinnen und Besucher die wesentlichen Stationen der Stiftsgeschichte anhand zahlreicher kostbarer Exponate aus den stiftseigenen Sammlungen und wertvoller Archivalien nachvollziehen. Gezeigt werden etwa Handschriften aus der mittelalterlichen Schreibstube des Klosters. Die herausragenden romanischen Fresken sind ebenfalls zu besichtigen. Im Rahmen einer Führungen sehen die Gäste zudem die Bibliothek, das Sommerrefektorium, den barocken Zwergengarten und das Stiftstheater.

Archiv
Gut 950 Jahre Geschichte hinterlassen Spuren und Zeugnisse von vielen Generationen, die im Stift Lambach als Mönche gelebt, gebetet und gearbeitet haben. Diese Zeugnisse und Dokumente der Geschichte werden im Archiv und in den Sammlungen aufbewahrt.

Handschriftensammlung
Schon bald nach der Gründung des Klosters befand sich im Hause ein bedeutendes Skriptorium. War seine Geschichte auch von einem Auf und Ab geprägt, so war dessen Arbeit durch die Zeiten sehr ergiebig. Was durch die Jahrhunderte erhalten geblieben ist, befindet sich heute in der Handschriftensammlung des Stiftes.

Gemäldesammlung und Grafiksammlung
Die Gemäldesammlung des Stiftes ist eine dem Umfang nach bescheidene. Ein Kleinod des Hauses ist jedoch die bestehende Grafiksammlung des Stiftes. Deren Umfang und Güte lässt sich im Wesentlichen durch die reiche Sammlertätigkeit des P. Kolomann Fellner (1750-1818) erklären, der, selbst Kupferstecher und Lithograf, diese Sammlung systematisierte und ausbaute.

Musikarchiv
Die Bedeutung der Musiksammlung im Stift Lambach wird vor allem am reichen Bestand von Aufführungsmaterialien aus dem gesamten 18. Jahrhundert gemessen. Nennenswerte Lambacher Barockkomponisten sind P. Romanus Weichlein (1652-1706) und Joseph Balthasar Hochreitter (1668-1731). Ihre Musik steht deutlich in der Tradition der großen Zeitgenossen Schmelzer, Biber und Muffat. Aber auch viele Komponisten aus dem Umkreis der Wiener Klassik finden sich im Bestand. Wolfgang Amadeus Mozart und Michael Haydn pflegten Zeit ihres Lebens freundschaftliche Beziehungen zum Kloster Lambach. Eine der bedeutensten Handschriften im Archiv ist sicher jene von Wolfgang Amadeus Mozarts so genannter Lambacher Sinfonie (KV45a).
Gerne laden wir Sie auch ein, selbstorganisierte Veranstaltungen (PGR-Klausur, Kurse, Seminare und dgl.) bei uns durchzuführen.
Konzertveranstaltungen finden auch im neurestaurierten Sommerrefektorium des Benediktinerstiftes Lambach statt; Anfragen und Auskünfte unter Tel. 07245/21710.

Das Stift Lambach wartet darauf, von ihnen betrachtet und bestaunt zu werden...



Heimathaus Vöcklabruck


Im ehemaligen Benefiziatenhaus, neben der Stadtpfarrkirche, ist seit den dreißiger Jahren dieses Jahrhunderts das Heimathaus untergebracht.. Gezeigt wird ein Querschnitt durch das bäuerliche und bürgerliche Leben, wobei der Besucher auf engstem Raum Vergleiche zwischen einer Bauernstube auf der einen und einem Barock- und Biedermeierzimmer auf der anderen Seite anstellen kann. Hervorzuheben sind die Exponate einer alten Pfahlbausiedlung am Attersee.
Der Dr.-Anton-Bruckner- und Prof.-Max-Auer-Gedenkraum erinnert an die Verbindungen Bruckners mit der Vöcklastadt.



Lambach


Römervilla Rustica - Ausgrabungsstelle


Weitere INfos folgen in Kürze!



Schloss Puchheim


Das Schloss Puchheim beherbergt heute die Landesmusikschule, die Turmgalerie, .... ... das Pfarrzentrum, das Maximilianhaus und das Redemptoristenkloster.

Vor ca. 800 Jahren entstand in Puchheim eine sogenannte Feste, welche im Jahre 1585 völlig abbrannte. Von den Pollheimern wurde das Schloss in der heutigen Form wiederaufgebaut.

1627 wurde es von Graf Adam von Herberstorff erworben. Von 1636 bis 1760 gehörte das Schloss den Salburgern. Das Geschlecht der Grafen von Fuchs besaß des Schloss von 1762 bis 1838.

Erzherzog Maximilian dÉste, ein Enkel der Kaiserin Maria Theresia, erwirbt im Jahr 1838 die Herrschaft Puchheim. Im Jahr 1851 holt Maximilian die Redemptoristen nach Puchheim und überlässt ihnen einen Teil des Hauptschlosses. Die Bourbonen erben das Schloss im Jahre 1886.



Schwanenstadt


Stadl-Paura


Stadtmuseum Wels - Burg


Das Stadtmuseum ist in der Burg Wels beheimatet.. Mit der Burg Wels besitzt die Stadt ein aktives kulturelles und museales Zentrum. Im Sommer bietet der Burghof den idealen Rahmen für Brauchtumsveranstaltungen und Konzerte. Die qualitätsvollen Sammlungen Stadtgeschichte, Landwirtschaftsgeschichte, das Österreichische Gebäckmuseum und das Museum der Heimatvertriebenen wurden nach einer Neugestaltung wiedereröffnet.
Die Burg bietet zusätzlich zu ihren attraktiven und erlebnisreichen Dauerausstellungen, ein abwechslungsreiches Sonderausstellungsprogramm.
Für besondere Veranstaltungen oder Feiern besteht auch die Möglichkeit, Räumlichkeiten der Burg anzumieten. Kindergeburtstag in der Burg auf Anfrage!




Tempus – Museum für Archäologie in Bad Wimsbach...


Das "Tempus - Museum für Archäologie" , ein Vorzeigeprojekt in der Museumslandschaft
. Das Museum für Archäologie in Bad Wimsbach-Neydharting bildet einen Bogen von der Bronze- bis zur Neuzeit mit modernsten Gestaltungsmöglichkeiten.

Projektträger ist die Marktgemeinde Bad Wimsbach-Neydharting in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Kulturverein.

Die Idee, die Ur- und Frühgeschichte der Marktgemeinde Bad Wimsbach-Neydharting, zeitgemäß zu präsentieren, gab es schon seit einigen Jahren. Nun ist es eindrucksvoll gelungen, diese Idee umzusetzen. Überzeugen Sie sich selbst und bestaunen Sie die wertvollen Ausstellungsstücke und die grandiose Aufarbeitung der Geschichte der Umgebung von Bad Wimsbach-Neydharting im Almtal.

Das Museum befindet sich in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes, des Freilichtmuseums Hackenschmiede sowie des Bahnhofes der Lokalbahn Lambach - Vorchdorf und ist somit ein ideales Ausflugsziel.

Nutzen Sie das neugestaltete Museum auch als Veranstaltungslocation für Ihren Event:
- Firmenempfänge
- Präsentationen
- Lesungen
- Produktpräsentationen
- Geburtstagsfeiern





VÖCKLABRUCK


Wallfahrtsbasilika Maria Puchheim


Die zwischen 1886-1890 erbaute Wallfahrtskirche Puchheim wurde 1951 von Papst Pius XII zur Basilika minor erhoben.. Bereits vor etwa 750 Jahren gab es in Puchheim eine Schlosskirche, die dem Hl. Georg geweiht war. Diese Kirche war sicherlich kleiner als die heutige Georgskirche.

Nachdem im Jahre 1870 das Gnadenbild der "Mutter von der immerwährenden Hilfe" auf dem Seitenaltar der Georgskirche aufgestellt worden war, platzte die Kirche aus allen Nähten. Dieses Gnadenbild wurde zu einem Wahrzeichen von Puchheim. Am 21. Juni 1874 wurde zum 1. Mal die feierliche Prozession mit dem Gnadenbild abgehalten.

Die neue Wallfahrtskirche wurde weitgehend im Baustil der Renaissance erbaut. Die Kirche sieht bis zum heutigen Tag genau so aus.



Wels


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